Berlin Open 2014 – Aller Anfang ist schwer –

Am  22.02.2014 war es wieder so weit und Melissa fuhr gemeinsam mit Aileen, Bastian, Yorgo und Lais nach Berlin Schöneberg zu den Internationalen Berlin Open. Es waren insgesamt 685 Starter aus insgesamt 13 Ländern am Start.

 

Bastiaan und Aileen trainieren jeden Freitag in Ketzin und haben sich gemeinsam auf ihr Erstes Turnier vorbereitet. Als es nun fast so weit war, stieg der Puls bei beiden rasant hoch. Doch nun gab es kein zurück, sondern ab in den ersten Kampf.

Bastiaan war als erstes an der Reihe und durfte direkt gegen einen polnischen Kämfer antreten. Er präsentierte einen sehr guten ersten Kampf. Leider hat es am Ende nicht gereicht. Nach dem Kampf sagte Bastiaan „Man war das cool! Ich will nochmal!“.

Direkt im Anschluss ging es mit Aileen weiter. Auch sie durfte als ersten gegen eine polnische Kämpferin antreten und konnte sogar 2 Punkte erzielen. Doch leider verlor auch sie ihren ersten Kampf. Da ihre Gegnerin in das Final einzog, durfte Aileen als Nächstes gegen eine russische Kämpferin um den 3. Platz kämpfen. Hier verlor sie ganz knapp mit nur einem Punkt. Auch sie hat Blut geleckt und will weiter beim Wettkampf bleiben.

„Die beiden waren Klasse!“, berichtet Melissa stolz. „Weiter so und ihr könnt bald euren ersten Kampf gewinnen!“
Jetzt waren unsere “alten Hasen“ Yorgo und Lais an der Reihe! Zuerst hieß es auf Kampffläche 3 Licht an für Yorgo. Er hatte heute seine dritte Meisterschaft und zeigte einen technisch sehr sauberen und fairen Kampf! Leider unterlag er seinem Gegner knapp! Da der starker Gegner im Poolfinale verlor, hatte Yorgo keine Chance mehr auf den 3. Platz!

Ähnlich lief es auch für Lais, er hatte einen sehr erfahrenen und sauberen Gegner. Es war schwer bei ihm offene Lücken zu finden, dennoch ist es Lais wiederholt gelungen eine Lücke zu bekommen und hat somit drei sehr gute Punkte zu erreichen. Am Ende unterlag er ihm leider dennoch. Da auch er im Poolfinale ausschied, hatte auch Lais keine Chance mehr auf den 3. Platz.

Nun hieß es nach einer langen Wettkampfpause auch für die Trainerin der Wettkampfgruppe zurück auf die Kampffläche! Da sie in ihrer eigentlichen Kategorie keine Gegner hatte, lies sie sich in eine andere Kategorie umschreiben und hatte nun 12 Gegner vor sich. Auch bei Melissa hieß es leider in der ersten Runde knapp verloren. Nach einem Rückstand von zwei Punkten versuchte sie in der letzten Sekunde drei Punkte zu erzielen, dass gelang ihr auch, leider zu spät und somit hieß warten auf die Trostrunde. Den Kampf um Platz drei konnte Melissa deutlich für sich bestimmen und gewann am Ende 6:3 gegen die polnische Kämpferin.

Am Ende waren alle sehr zufrieden mit ihrer Leistung und sind stolz.

Auch wir Gratulieren unserer Wettkampfgruppe für ihre Leistung!

 

Euer Bornimer SC Team

 

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